Führermädchen Alice Weidel und die Lage der Nation

Lesbisch, adoptierte dunkelhäutige Kinder und mit Braungeld bezahlte Flüchtlingsputzhilfen. Was treibt die Führermädchen von heute an?

Führermädchen in Machtpositionen

Wenn der Führer noch leben würde, dann würde er sich distanzieren. Vermutlich mit Worten, die zum Ausdruck bringen würden, dass er mit derlei Gesindel nichts zu tun haben möchte. Verdenken könnte man es ihm nicht, denn was die Alternative für Deutschland (AfD) ein Parteiprogramm nennt, findet sich inhaltlich eher auf satirischen Webseiten wie dem Postillion.

Längst sind aber nicht mehr nur testosteronverseuchte Penisträger die treibenden Kräfte in solchen politischen Formierungen. Auch eine neue Generation von Führermädchen hat die Wolfsschanze 2.0 für sich in Anspruch genommen. Diese sind dabei intellektuell sehr lösungsorientiert aufgebaut und verbinden die Vorteile zweier Welten. Neben dem braunen Gedankengut nutzen sie gerne die Vorteile der zivilisierten Welt, die manchem Träger von Springerstiefeln verwehrt bleiben.

Alternative für Deutschland als Biotop für Führermädchen

Alice Weidel, als Mitglied des Bundesvorstands der AfD, geht dabei sehr perfektionistisch vor. Dies allerdings bereits seit längerer Zeit. So äußerte sie sich schon vor längerem, dass politische Korrektheit auf den Müllhaufen der Geschichte gehört. In weiteren juristischen Schritten wurde ihr dabei erklärt, dass man sie dabei im Rahmen einer Satiresendung durchaus als Nazi-Schlampe betiteln darf.

Beachtlich am Lebenslauf von Frau Dr. Weidel ist, dass sie, fast wie kaum vorhersehbar, nach dem Studium von VWL und BWL auch Unternehmensberaterin wurde. Produktive und ehrliche Arbeit ist ihr damit nahezu unbekannt. Auch in sonstigen Bereichen neigt sie nicht dazu, Zusammenhänge konkret zu verstehen. Laut eigener Aussage bezweifelt sie, dass der Klimawandel von Menschenhand geschaffen oder unterstützt wird. Ferner steht ihr Wunsch im Raum, dass bei der Migrationspolitik härter durchgegriffen wird. Wie ihre lesbische Freundin aus Sri-Lanka dann aber nach Deutschland gekommen wäre, bleibt bis heute fraglich. Fraglich ist auch, warum sie für einen Wahlkreis in Baden-Württemberg kandidiert, wenn sie in der Schweiz lebt und dort mit Braungeld einen syrischen Flüchtling als Putzhilfe mit missbrauchten Spendengeldern bezahlt?

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